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Teilnahmewettbewerb
Nord-Süd-Grünverbindung, Olympiapark München

1. Preis

 

mit Fugmann Janotta Partner Landschaftarchitekten  und
EiSat GmbH

2019


Auftraggeber: Landeshauptstadt München
Nutzung: Grünflächen mit Verbindungsfunktion für Rad- und Fußverkehr

 

Entwurf

Die ehemaligen S-Bahn- und Industrieanlagen an dem 1988 stillgelegten Olympiabahnhof Oberwiesenfeld werden in eine öffentliche Grünfläche mit einer wichtigen Verbindungsfunktion für den Rad-und Fußverkehr sowie den übergeordneten Biotopverbund („Nord-Süd-Grünverbindung) umgestaltet.

Das Gebiet liegt im Stadtbezirk Moosach und ist Bestandteil des Olympiaparks. Mit einer wechselnden Breite von 10 bis 140m Länge erstreckt sich das Projektgebiet auf eine Gesamtlänge von ca. 2 km über ca. 14 Hektar Fläche. Der zu planende Bereich umfasst im Wesentlichen die zentralen Mittelzonen der Nord-Süd-Grünverbindung und befindet sich zwischen Treibstraße im Norden und dem Georg-Brauchle-Ring im Süden. Dieser Teilbereich hat eine Größe von rund 10 Hektar.

Neben den S-Bahn und Industriegleisflächen werden die bestehenden allgemeinen Grünflächen entlang der Landshuter Allee ebenfalls zum Projektgebiet mit einbezogen, damit die Wege- und Geländeanschlüsse dort zwischen Bestand und Neuplanung funktional und gestalterisch berücksichtigt werden können.

Die Planung entstand in Teamarbeit zwischen federführendem Landschaftsarchitekt, Architekt und Ingenieurbüro.