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Realisierungswettbewerb Campusbrücke
Hublandcampus Universität Würzburg

1. Preis

 

mit Dr. Schütz Ingenieure, Kempten, Allgäu
und POLA Landschaftsarchitekten, Berlin

 

Planungsbeginn: WB 1.Preis. 2012
Auftraggeber: Universität Würzburg
Nutzung: Fuß- und Radwegbrücke
Baukosten: ca. 1,6 Mio.
Konstruktion: Betonbänder als Durchlaufträger
Gesamtlänge: 100,80 m
Spannweite: 10,40 m - 38,40 m
Brückenbreite: 3,00 m - 6,74 m
Konstruktionhöhe: 0,50 - 1,60 m

 

Entwurf

In sanftem Schwung überspannt die Campusbrücke gleich einer Sinuswelle den Straßenraum. Eingebettet in die Strukturen des grünen Bandes initiiert sie als Teil einer Landschaftsskulptur das Zusammenwachsen der Campusteile. Der städtebauliche Ansatz des Hubland – Campus stellt die bestehenden und zukünftigen Gebäude in einen neuen Kontext, eine städtebauliche Großform, die die interne Ordnung in Beziehung mit überörtlichen Bezügen (Blickachsen etc.) setzt. Dem grünen Band kommt die Funktion einer verbindenden Spange zu, die neben der Nutzung als Grünraum die komplexe Wegeführung strukturiert. Während sich die Brücke in Ihrem Verlauf im Lageplan fast unmerklich in die Doppelhelix des grünen Bandes einfügt, akzentuiert Sie die neue Verbindung der Campusteile in der Ansicht durch ein Spiel überschneidender Bänder, die sich in der Straßenquerung zu einem Bogen vereinigen. Die Brücke setzt sich aus zwei leicht geschwungenen Betonbändern als Durchlaufträger zusammen, die sich in der Mitte der Straßenquerung vereinigen und jeweils gegenläufig in einen bogenförmigen Treppenabgang übergehen. Auf diese Weise werden die großräumlichen Wegebeziehungen auf dem Campus ebenso bedient.

Download Bürobroschüre (PDF, 1,2 MB)